ich bin Dennis, 25 und gerade fertig mit dem Studium. Jetzt würde ich gerne eine uszeit nehmen und eine Weltreise machen. Dabei bin ich grundsätzlich ersteinmal f r alle Länder zu haben. Aus Kostengründen und aufgrund persönlichem Interesse sin Südamerika und Asien wohl die Kontinente, wo ich mich gerne am meisten aufhalten ürde.
Im Mittelpunkt der Reise sollen Outdoor und Aktivitäten in der Natur ste en.
Ich liebe es, in freier Natur zu wandern, zu klettern, Kayak zu fahren.
Da ei die eigenen Grenzen kennenlernen bei Bergbesteigungen im Westalpenstil, ausged hnten Dschungeltrekkings oder Sportklettern.
Ein weiterer Schwerpunkt sind nat rlich die Menschen und neuen Kulturen. Ich habe stets versucht, offen ohne Angst uf die Menschen zuzugehen und voll und ganz (oder soweit es eben geht) in deren K ltur einzutauchen. Highlights sind dann immer, wenn man die Möglichkeit hat, eini e Tage dort zu wohnen. Harter Lehmboden kann um so vieles angenehmer sein als ein otelbett. (ob das auch so gut geht wenn man zu zweit verreist??)
Das ganze sol te natürlich so billig wie möglich sein (mit Zelt und Kocher), ein gewisses Start apital aber schon vorhanden sein, weil es einfach auch bei der Planung von "wilde größeren" Dingen hindert, jeden euro zweimal umdrehen zu müssen. Klar, zwischend rch jobben gehen muss bei zunehmender Reisedauer sein.
Natürlich sollte ab und u auch mal eine Party und relaxen am Strand drin sein.
Zu meiner Person:
Ich in spontan, relativ unkompliziert, zuverlässig und offen für alles Neue. Planen w ll ich nicht mehr als unbedingt nötig, oft will ich mich einfach treiben lassen u d abwarten was kommt.
Wenn ich mir allerdings ein Ziel setze (z.B. eine Bergbes eigung), tue ich alles, um dieses Ziel zu erreichen.
Meine Bisherigen Erfahrun en:
Ich war bisher überwiegend allein unterwegs, u.a. 8 Monate Ecuador und Peru davon 6 Mon Arbeit), 3 Monate Nepal, 1 Monat Jamaika, Marokko, 1 Jahr Spanien (da on 8 Mon Arbeit).
Fazit:
Es ist jetzt Zeit, nicht länger zu träumen, sondern ie Träume zu leben.
Warum denn ein ganzes Leben schuften, und erst mit 67 (oder ann vielleicht mit 78??) anfangen wirklich zu leben, wenn man schon halbtot ist? s ist nicht einmal sicher, dass wir noch irgendeine Rente kriegen (woher auch?)
ir sind jetzt jung und jetzt fit, daher sollten wir uns die Freiheit jetzt nehmen so etwas durchzuziehen, anstatt dem ein ganzes Arbeitsleben nachzuweinen.
Sch eibt mir wenn ihr auch so denkt.
Dennis